Über Jonas Plass

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Bereits in meiner Kindheit und Jugend drehte sich alles um Sport. Egal, ob Laufen, Springen, Werfen, Skifahren, Eishockey, Snowboarden oder Basketball, es konnte nie genug sein.

Durch ein Auslandsjahr in den USA bin ich schließlich auf die Sprintdisziplinen der Leichtathletik gestoßen. Noch heute habe ich eine Karte meines Trainers, die er mir zum Abschied in die Hand drückte: ‘Keep on running! You can not yet see the talent that you were given.’

Es folgten zwölf turbulente Jahre als 400m Läufer in der Leichtathletik, die ich neben einigen nationalen Titeln, mit vier Weltmeisterschaftsteilnahmen, drei Europameisterschaftsteilnahmen und einer Teilnahme bei den Olympischen Spielen in London 2012 beendete.

In diesen Jahren schloss ich auch mein Studium, u.a. an der Sporthochschule Köln ab.

Ab 2012 war Yoga fester Bestandteil meines Trainings. Nach Beendigung meiner Karriere als (Semi-) Profisportler begann ich dann, noch tiefer in Yoga einzutauchen.

Ohne die Absicht, jemals Yoga unterrichten zu wollen, meldete ich mich zu meinem ersten Teacher Training auf Bali an und merkte bereits nach zehn Tagen, dass dieses Wissen in den Leistungssport gebracht werden muss; dass jeder Athlet von diesem jahrtausende-alten Wissen profitieren kann.

Völlig gebannt davon mehr zu lernen, absolvierte ich zahlreiche weitere Ausbildungen in Yoga und Ayurveda, durfte ca. eineinhalb Jahre auf Bali leben und in einem der besten und bekanntesten Studios -The Practice Bali- unterrichten, und arbeite nun, neben meiner Tätigkeit im Leistungssport, in dem Studio "Lord Vishnus Couch" in Köln.

In den vergangenen Jahren habe ich mein Wissen und meine Erfahrung am Olympiastützpunkt Berlin sowie mit einer Vielzahl vom Profi- und Nachwuchsathleten aus der Leichtathletik, dem Skisprung, Basketball und Fechten teilen dürfen.

Über Yoga & Ayurveda

"Üblicherweise verzeichnen wir in unserer Gruppe immer einen kleinen Leistungsrückgang in den Schnellkraftwerten in Verbindung mit Gewichtsreduktion kurz vor den ersten Wettkämpfen. Wir arbeiten jetzt seit einigen Monaten mit Jonas und in diesem Jahr sehen wir zum ersten Mal nichts dergleichen. Wir sind gespannt, wohin die Reise dieses Jahr gehen wird."

Christian Heim, Trainer Skisprung, Bundespolizeischule Bad Endorf

Pebble Beach

Bereits seit einigen Jahren findet Yoga immer mehr Anklang im Leistungssport. Oftmals wird Yoga leider in die gleiche Kategorie wie  Pilates gesteckt und ausschließlich als Beweglichkeits- und Stabilisationsprogramm angewendet.

Richtiges Yoga ist allerdings weit mehr als Asana (Körperübungen). Im traditionellen Sinne eine spirituelle Praxis, dient Yoga dazu Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Mit Asana lässt sich mit dem Fasziensystem arbeiten, Propriozeption verbessern, Disbalancen ausgleichen, für eine ausgeglichene Faszialspannung sorgen. Mit bewusster Atemung kann dies weiter unterstützt werden, sogar das Nervensystem und der Geist können positiv beeinflusst werden. Das Kernelement einer jeden Yogapraxis im traditionellen Sinne ist jedoch die Meditation. Wozu dient Meditation? Finde es doch einfach für dich selbst heraus. Zieht man diverse Studien heran, finden sich wohl kaum Punkte/Probleme, welche nicht durch Meditation verbessert werden können.

Gemeinsam mit Ayurveda, der Wissenschaft vom langen Leben, die sich u.a. mit Ernährung und Strukturierung des Alltags je nach individueller Konstitution und den Rhythmen der Natur befasst, lässt sich mit Yoga an vielen kleinen Schräubchen drehen und Potentiale ausschöpfen, derer man sich gar nicht bewusst war.

Meiner Meinung nach wird im heutigen Leistungssport noch sehr viel Zeit und Energie auf die perfekte Trainingseinheit gerichtet. Was in den 20-22 restlichen Stunden des Tages geschieht, wird größtenteils nicht berücksichtigt. Hier können Yoga und Ayurveda ansetzen und einen immensen Unterschied machen, für Ausgeglichenheit sorgen, Regeneration beschleunigen und sowohl Wettkampf als auch Training unterstützen.

Hab' ich deine Neugierde geweckt? Starte doch einfach mit meinen regelmäßigen Online-Klassen oder vereinbare einen Termin für dein erstes Beratungsgespräch mit mir.

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